Bereits seit ca. 18 Jahren praktizierst Du klassischen Gesang (was zweifellos Deiner Stimme mehr als positiv anzumerken ist!). Gab es bereits vorher Projekte in denen Du involviert warst?
Also erstmal vielen Dank für das Kompliment! ;-) Aufgrund meines enormen Lampenfiebers habe ich bisher nur in verschiedenen Chören gesungen. Früher war es so schlimm, dass ich teilweise keinen Ton mehr raus gebracht habe, sobald ich vor Publikum singen sollte. Mittlerweile bin ich zwar immer noch wahnsinnig nervös, aber die Stimme bleibt wenigstens nicht mehr weg.
Ja, das liebe Lampenfieber ;-) Apropos Projekte: Wer ist außer Roland Loy denn noch bei „Alexa“ eingebunden?
Momentan ist außer Roland noch Ömme mit von der Partie, was die musikalische Seite angeht.
Du hast bereits Konzerte geplant, wie setzt Du diese um?
Ich liebe es mich zu verkleiden und tolle Kostüme zu entwerfen, die ich dann tragen kann. Außerdem hatte ich im letzten Jahr schon Auftritte, bei denen ich gemeinsam mit einer befreundeten Gothic-Tribal-Tänzerin auf der Bühne stand. So hatte sie z. B. zu dem Song „Life must go on“ eine Choreographie erarbeitet, in der ich darstellerisch ein wenig mit eingebunden war, so dass wir auf der Bühne fast ein kleines Musical darbieten konnten. Das möchte ich auch, sofern es die Locations der Auftritte zulassen, sehr gern weiterführen, weil es viel Spaß macht! Ist allerdings der Bühnenraum begrenzt, trete ich halt „nur“ mit Ömme auf.
Hast Du eine kontinuierliche Arbeit mit Gastmusikern geplant oder schwebt Dir auf Dauer schon eine feste Band um Alexa vor?
Im Moment werde ich erstmal ohne feste Band arbeiten. Es ist sehr schwierig, passende Musiker zu finden. Und ich bin auch eigentlich absolut kein Bandleader :-D
Integrierst Du auf der Bühne bereits neue unveröffentlichte Songs oder gibt es gar altes Material, welches es nicht auf dem Debüt geschafft hat?
Ich will auf jeden Fall auch neue Songs mit auf die Bühne nehmen, sobald die nächsten fertig sind.
Nochmal zurück zu „Storyteller“, was transportierst Du durch Deine Lyrics, was inspirierte Dich beim Songwriting?
Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal sind es persönliche Erlebnisse, manchmal ein Bild, das ich irgendwo sehe. Oder auch Szenerien in der Natur. Oder ein Buch, das ich lese.
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