Euer vor mir liegendes Debüt „Dreamalitiy“ klingt sehr überzeugend. Über welchem Zeitraum ist es entstanden?
Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Trolle zum Beispiel existiert schon seit 2004 wurde aber fürs Album komplett überarbeitet, Cemenntie und Woyzeck hingegen zeigen nun eine ganz andere Facette von uns und sind erst im Zeitraum von 2007-2008 entstanden.
Ihr habt Euch im Laufe der Zeit immer mehr zum Metal hin entwickelt. Wie klang Woodland denn ursprünglich zu Beginn?
Ursprünglich haben wir, wie so viele, als Schulband begonnen. Alles fing mal eher Alternative rockig an, vielleicht ein bisschen punkig, wer weiß das schon...naja, wir hießen zu dem Zeitpunkt auch nicht Woodland, sondern noch Slothhead.
Mit dem Namenswechsel, denken wir, haben wir uns nun aber selbst gefunden.
Ihr habt Euch bereits schon mit Szenegrössen wie Moonsorrow, Ensiferum und Tyr die Bretter geteilt. Welche Erfahrungen waren das für Euch?
Solche Konzerte sind angenehm zu spielen, da man so als kleinere Band die Möglichkeit erhält vor größerem Publikum aufzutreten.
Außerdem ist es natürlich sehr nett, mal ein bisschen was von der Routine dieser großen Bands mitzukriegen!
Wie geht weiter es nach „Dreamalitiy“? Schon konkrete Kontakte und/oder Pläne?
Zur Zeit sind wir dabei verschiedene Labels anzuschreiben, aber uns brennt es unter den Nägeln und wir wollen jetzt endlich mal wieder ein paar Konzerte spielen.
Ein "nach Dreamality" gibt es ja momentan außerdem noch gar nicht. Das Album ist ja noch nicht veröffentlicht!
Zum Abschluss die 3 Standardfragen vom Dark Feather:
Wie seht Ihr die Entwicklung für Bands speziell in Subkulturen wie der Metal-, Folk-, und Gothic-Szene?
Die verfolgen wir ehrlich gesagt nicht so übermäßig. Wahrscheinlich hat sich in den letzten Jahren dort insofern viel verändert, als dass jede Band über Myspace die Möglichkeit erhalten hat, sich selbst zu promoten.
Aber gerade im Metal war es ja von jeher so, dass der Underground lebt und sehr wichtig für die Szene ist.
Ich hoffe, das bleibt so! |