Hallo Stealing The Bride! Das Dark Feather bittet um eine kurze Vorstellung Eurerseits! Wer und was verbirgt sich hinter Stealing The Bride?
Stealing The Bride ist eine vierköpfige Rockband aus Mainz mit einer charismatischen Sängerin, deren Stimme mal an Amy Lee von Evanescence, mal an Madonna, mal an Eva Cassidy erinnert und düsteren Gitarrenriffs zwischen klassischem Hardrock und System of a Down. Stealing the Bride packen diese Zutaten in energiegeladene und emotionale Rocksongs mit packenden Melodien und einer Prise Gothic – und das ohne jeden Kitsch.
Euer Debüt-Album „Roommates“ habt Ihr quasi so eben veröffentlicht. Wie waren die ersten Reaktionen darauf, seid Ihr zufrieden?
Mehr als zufrieden – bei der CD-Release-Party waren ca. 180 Leute da, die eine tolle Stimmung gemacht haben. Nach unserem Auftritt standen die Leute Schlange am CD-Stand, wir kamen mit Signieren gar nicht mehr hinterher. In den Tagen danach kamen viele begeisterte Mails von Leuten, die die Platte gekauft hatten und seitdem zu Hause oder im Auto „rauf und runter“ hören. Auch übers Internet werden immer wieder CDs bestellt. Wir haben auch einen ganzen Packen CDs an einschlägige Internetportale und Zeitschriften geschickt – jetzt sind wir gespannt auf die ersten Reviews.
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Aus welchen musikalischen Ecken kommen denn die einzelnen Mitglieder?
Der Stil war nicht „geplant“, sondern hat sich aus dem Songwriting und den Einflüssen der einzelnen Musiker ergeben. Insofern zielt die Frage genau in die richtige Richtung. Uli Paulus, der Gitarrist und Songwriter der Band, kommt ursprünglich vom klassischen Rock/Hardrock (Deep Purple, Rainbow, Led Zeppelin, Toto u.a.) und hat sich intensiv mit moderneren Formen des Rock beschäftigt (System of a Down, Muse, Red Hot Chili Peppers), was sein Songwriting sehr stark beeinflusst. Die Sängerin Patricia Wosnitzka kommt mehr aus der Pop-, Electro-, Wave-, und Alternative-/Indie-Ecke. Madonna hat sie stark beeinflusst, aber auch Anouk, Alanis Morissette, Skunk Anansie, Sherly Manson von Garbage und Amy Lee von Evanescence. Sie ist keine „Rock-Röhre“, aber auch keine brave Popsängerin – eine Rocksängerin mit Pop-Appeal. Sie hat in grossen Cover-Bands gesungen und früh gelernt, sich auch auf grossen Bühnen zu bewegen und eine charismatische Bühnenshow zu entwickeln.
Der Bassist Alex Schmitt kommt vom Progressive Rock (Pink Floyd, Genesis, Porcupine Tree), hat auch in verschiedenen Coverbands gespielt und hat eine grosse stilistische Bandbreite. Beim Basspiel legt er Wert auf einfühlsame Melodik und rhythmische Dynamik.
Der Schlagzeuger und Toningenieur Robert Schreml ist ein Vollblut-Musiker. Er hat klassisches und Jazz-Schlagzeug studiert (in Amsterdam u.a. zusammen mit Roger Cicero). Sein Spiel ist ungeheuer präzise und dynamisch, viele vergleichen in mit Dave Garibaldi von Tower of Power. Robert hat in unzähligen Funk-, Jazz- und Fusionformationen mit ausgefuchsten Profimusikern gespielt, hatte aber von Anfang an immer ein Faible für groovende Rockmusik. AC/DC zum Beispiel sind eine seiner Helden und schon als Jugendlicher hat er Saga gecovert. Wenn er Rock spielt, will er vor allem songdienlich spielen, den Song zum Grooven bringen – seine Virtuosität blitzt in kleinen Fills auf – ein Schmankerl für Schlagzeug-Kenner. |
Eure Songs kommen nicht nur durch die erwähnten sehr abwechslungsreich daher, ziehen sich aber dennoch wie ein roter Faden durch Euer musikalisches Schaffen. Wer zeichnet denn bei Euch fürs Songwriting verantwortlich und was inspiriert Euch diesbezüglich?
Die meisten Songs schreibt Uli, der Gitarrist. Er hört Musik fast aller Stilrichtungen (das geht von Franz Schuberts Winterreise über Flamenco, Indierock, Gothic, Alternative bis zu Death Metal). Die Songs entstehen oft auf der akustischen Gitarre – ein Riff, eine Melodielinie, dann eine Textidee. Genauso wie Daron Malakian von System of a Down sieht er sich weniger als Gitarrist denn als Songwriter. Es sollen ungewöhnliche Popsongs mit dem Feuer harter Rockmusik sein, wichtig ist immer eine einprägsame Hookline und eine eigene Atmosphäre. Das Rohgerüst der Stücke arbeitet die Band gemeinsam zum fertigen Song aus. Den letzten Kick, die besondere Wendung in einem Song oder einer Gesangslinie findet oft Robert. Einer unsere Lieblingssongs „The Desert Inside“ ist ein Gemeinschaftswerk: das Grundriff kommt von Uli, der Refrain von Robert, die Gesangslinie von Robert und Patricia und der Text von Alex. Wir alle hören viel neue Musik und lassen uns von ihr inspirieren – so haben uns in letzter Zeit bestimmt Muse und Porcupine Tree stark beeinflusst. Viele Leute bezeichnen unsere Musik als Gothic-Rock – das liegt zum einen an der Kombination von düsteren Gitarrenriffs und einer klaren Frauenstimme und an den melancholischen Melodien. Im Gegensatz zu vielen Gothic-Bands geht es bei unseren Texten allerdings nicht um Hexen und Teufel, sondern eher um die Dämonen im Kopf, die Abgründe in jedem von uns. Zum Beispiel um den Kampf mit der Internetsucht bei „Desert Inside“, um Verlogenheit in Beziehungen bei „Cry Wolf“, um das Ausloten der eigenen Grenzen in „Going To Extremes“ oder um das zweite, „böse“ Ich in „La mala vida“. Viele Songtexte aber sind und sollen rätselhaft bleiben, wie zum Beispiel der epische Titeltrack der neuen CD „Roommates“, der von geheimnisvollen Mitbewohnern erzählt.
Kommen wir noch einmal auf Euer Album zu sprechen. Wie verlief die Produktion, was für Studioerfahrungen habt Ihr zu „Roommates“ gemacht?
Hier hatten wir das Glück, dass Robert nicht nur ein toller Schlagzeuger sondern auch ein professioneller Audio-Engineer und ein renommierter Pro-Tools-Spezialist ist. Deshalb hat er alle Parts mit uns selbst aufgenommen, teils im Proberaum, teils zu Hause, teils in Studios von Freunden. Die Aufnahmen waren vor allem für Uli und Alex ganz schön hart, weil Robert sehr hohe Anforderungen stellt ans Timing und uns schon mal wieder nach Hause zum Üben geschickt hat, wenn ihm ein Riff nicht akkurat genug gespielt war. Dabei haben aber alle viel gelernt. Beim Gesang war die Herausforderung, dass Patricia ähnlich kraftvoll singt wie live, was in der Studiosituation nicht einfach ist. Da hat Robert auch grossartige Motivationsarbeit geleistet und wir sind alle sehr glücklich mit dem Ergebnis. Die Schlagzeugparts waren natürlich am unproblematischsten – die hat Robert in kürzester Zeit im Proberaum eingespielt und das Drumset so mikrofoniert, dass er einen, wie wir finden, sensationellen Schlagzeugsound hinbekommen hat. Die härteste Arbeit war dann für Robert das Schneiden, Editieren und Mischen – das hat ihn weit über 100 Stunden Arbeit gekostet. In der letzten Phase hat er dann einen befreundeten Audio-Engineer aus Würzburg (Alexander Klebl von Marell Audio Media hinzugezogen, der die Mischung von 5 Songs übernommen und sich dabei grossartig in unsere Musik eingefühlt hat. Überraschend war für uns, wie viel gutes Mastering ausmacht. Robert hat uns gedrängt, einen renommierten Mastering-Engineer zu nehmen und uns René Schardt empfohlen, der u.a. schon CDs von Within Temptation, Rammstein und Kylie Minoge gemastert hat. Das Ergebnis hat uns umgehauen – die gemasterte CD klang um einiges fetter und druckvoller, und er hat es geschafft, Patricias Stimme aus den zum Teil heftigen Gitarrenriffs „herauszuschälen“.
Sehr glücklich sind wir auch mit dem Artwork: dafür konnten wir die Kommunikationsdesignerin Astrid Kehry gewinnen, die sich in unsere Musik eingefühlt und eine kongeniale Gestaltung geschaffen hat: sie hat das Motiv von den unheimlichen Mitbewohnern, den „Roommates“ aufgenommen. Durch das Booklet zieht sich ein seltsames Wesen, eine verschwommene Brautfigur, vielleicht eine Puppe, vielleicht ein Kind, vielleicht ein Geist einer Verstorbenen, der in dem Raum wohnt, in dem die Musik von Stealing The Bride zu Hause ist.
Euch gibt es soweit ich weiß, seit etwa vier Jahren. Gab es im Vorfeld schon irgendwelche Demos, die ihr unters Volk gebracht habt?
Wir haben bei Konzerten oder übers Internet ein Demo mit 5 Songs verkauft, weil viele Leute danach gefragt hatten. Jetzt sind wir aber froh, eine „richtige“ CD anbieten zu können.
Für alle die Euch noch nicht auf der Bühne erleben konnten, wie muss man sich ein Stealing The Bride Concert vorstellen?
Unsere Konzerte leben vor allem von der charismatischen Bühnenshow unserer Sängerin Patricia. Sie hat ihren ganz eigenen Stil entwickelt, schlängelt ausdrucksstark-lasziv die Armee, nimmt sich bei ruhigen Parts zurück um dann wieder bei harten Refrains förmlich zu explodieren. Und sie lässt sich für jedes Konzert ein anderes schillerndes Outfit einfallen. Uli, Robert und Alex agieren als die ganz in schwarz gekleideten „Bodyguards“, die Patricia umrahmen und umgarnen - und die Zuschauer dabei ihre Spielfreude spüren lassen. Eines der Highlights der Konzerte ist ein virtuoses Gitarrensolo (ist nicht auf der CD, nur als Live-Version) am Ende des Smash-Hits „Agravic Grooves“ – grade weil Uli sonst nur wenige Soli spielt, kommt dieses Finale überraschend und begeistert immer wieder das Publikum.
Was wünscht Ihr Euch musikalisch gesehen für die Zukunft?
Vor allem tolle Konzerte in Clubs und auf Festivals, und natürlich, dass unsere CD – auf die wir sehr stolz sind – möglichst viele Leute erreicht und begeistert. |
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Zum Abschluss die 3 Standardfragen vom Dark Feather: Wie seht Ihr die Entwicklung für Bands speziell in Subkulturen wie der Gothic- und Metal-Szene?
Der Vorteil dieser Szene ist: sie ist klar profiliert und wird immer ihr Publikum haben. Metal wurde oft totgesagt und ist heute vielleicht lebendiger und anerkannter als je zu zuvor. Gothic ist für uns eine musikalische Ausdrucksform, die seit dem 19. Jahrhundert (die deutschen Romantiker wie Franz Schubert waren auch so etwas wie Gothic-Musiker) Menschen fasziniert, die einen Sinn für Abgründiges, Schauriges in Verbindung mit wunderschönen Melodien haben. Wichtig ist natürlich, nicht zu sehr andere schon bekannte Bands zu imitieren und einen eigenen Stil zu finden. Und da gibt es enorm viele tolle Bands, die längst viel bekannter sein müssten.
Welche Vor- und/oder Nachteile seht Ihr in großen Webcommunities wie z.B. myspace?
Die Vorteile sind: man lernt andere Bands kennen, die auf der gleichen Wellenlänge liegen, einschlägige Internetportale und Veranstalter können so auf die Band aufmerksam werden und man hat die Möglichkeit, über die Suchfunktion neue Fans zu gewinnen, die dann oft auch zu den Konzerten kommen. Der Haupt-Nachteil ist, dass es einen hohen Suchtfaktor hat. Man läuft schnell Gefahr, zu viel Zeit mit myspace zu verbringen, weil es natürlich als Musiker schön ist, immer wieder Bestätigung oder auch konstruktive Kritik von anderen Leuten zu bekommen – dabei vergeht aber schnell sehr viel Zeit. Das reale Leben ist immer noch wichtiger: rausgehen, Freunde treffen, auf Konzerte anderer Bands gehen (das machen viele Musiker viel zu selten!), proben, live spielen!
Was waren bei Euch die bisher positivsten, schrägsten und was die schlechtesten Erfahrungen in der Musikwelt?
Die positivste Erfahrungen waren, als die Post mit den CDs aus dem Presswerk kam und wir die ersten aus der Zellophanfolie genommen haben – und die Szenen am CD-Stand nach unserem CD-Release-Konzert. Da konnten wir uns für kurze Zeit mal wie richtige Stars fühlen!
Eine schlecht aber auch lehrreiche Erfahrung war, als wir eine befreundete und unheimlich gute Punkrock-Band als Support für ein Konzert dazugenommen und dabei nicht bedacht hatten, dass Punkrockfans unsere Musik evtl. nicht so sehr mögen würden. Die Jungs machten eine Super-Show und hatten sehr viele Fans dabei – weit mehr als wir, die wir damals noch ziemlich unbekannt waren. Dann hatten wir den Fehler gemacht, das grosse Banner der Vorband nicht abzuhängen. So blieb es wie ein Menetekel über uns hängen und erinnerte die Punkfans während unseres ganzen Auftritts ständig daran, wie geil die Vorband doch war. Danach haben wir uns gleich auch ein solches Banner mit unserem Logo machen lassen und unsere Bühnenshow erstmals richtig konzipiert. Das sollte uns nie wieder passieren!
Eine weitere schlechte Erfahrung war: beim Konzert in einem Club (dessen Namen wir nicht nennen wollen) merkten wir im Nachhinein, dass die Abrechnung der Abendkasse nicht korrekt war. Erst durch intensives Nachhaken konnten wir erreichen, dass der Mann, der die Abendkasse gemacht hatte, zur Rede gestellt wurde. Als er merkte, dass wir nicht locker lassen, fiel ihm plötzlich ein, dass da ja noch ein Umschlag mit Geld sei, den „vergessen“ worden sei. So hat sich die Sache doch noch geklärt – aber es war schon unangenehm, die Clubbetreiber (zu denen man ja ein gutes Verhältnis wahren möchte) nerven zu müssen, die ja letzlich nichts dafür konnten.
Ziemlich schrecklich für uns war folgendes Erlebnis: wir hatten eine Zusage für das renommierte Cry for Happiness-Festival auf der Burgruine Landskron bekommen – eines der schönsten Festivals weit und breit, in einmaliger Kulisse, mit super Technik und tollem Line-Up (Headliner waren Bananafishbones). Wir waren überglücklich, aber das Problem war, dass sich an dem Tag eine Gewitterfront näherte. Wir spielten als zweite Band, und kaum hatten wir 2 Songs gespielt, hatte die Gewitterfront die Burgruine erreicht. Der Himmel färbte sich tiefschwarz und entlud sich mit einem sintflutartigen Regenguss, der die Zuschauer von der Bühne weg unter die Torbögen der Ruine trieb. Nur einige hartgesottene Fans harrten platschnass aus. Wir spielten weiter, aber dann machte es einen ohrenbetäubenden Knall und die Anlage fiel aus. Die Techniker konnten sie wieder in Gang bringen, wir spielten den Song noch mal – und die Anlage viel wieder aus. Nach dem dritten Anlauf ging die Technik wieder und wir konnten unser Set zu Ende spielen. Zuschauer sagten, nachdem das Gewitter abgezogen sei, hätte sich ein einmaliges Bild geboten: am Himmel über der Bühne spannte sich vor dem noch dunklen Himmel ein gewaltiger Regenbogen während wir unseren letzten Song spielten – ein Schauspiel, das wir natürlich nicht sehen konnten und das leider niemand auf Foto festgehalten hat.
Ich bedanke mich für dieses Interview, die letzten Worte gehören dem Künstler! :
Wir bedanken und freuen uns über Euer Interesse – an den Fragen merkt man, dass Ihr Euch wirklich mit unserer Musik beschäftigt habt. So was motiviert unheimlich – Leute wie Ihr sind sehr wichtig für die Szene, denn im Underground es gibt so viele tolle Bands, die man entdecken kann, für die es aber sehr schwer ist, ein Forum zu finden und Leute zu erreichen, denen ihre Musik gefallen würde. In den meisten Radiosendern laufen Tag für Tag immer dieselben Top-40-Songs und den Zuhörern wird so viel gute Musik vorenthalten, die zum Teil vor ihrer Haustür entsteht. Internet-Magazine und –radios können diese Lücke füllen und den Leuten neue Musik nahe bringen. Deshalb wünschen wir Euch und Euresgleichen weiter viel Spass und Erfolg!
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Stealing The Bride „Roommates“ (2009)
Es gibt sie diese Alben, die einem vom ersten Hören an auf einer gewissen subtilen Art umgarnen, unbewusst ergibt man sich der „Gefahr“, bis man gar nich merkt, das man schon gefangen in den Tönen ist. „Roommates“ der Mainz/Frankfurter Formation Stealing The Bride ist so ein Album. „Schuld“ daran ist erstens, das es sich so aber auch gar nicht in irgendein musikalisches Korsett quetschen lassen will und zweitens, und dieses als Hauptursache, es durch einen enorm hohen Qualitätsanspruch heraus sticht. Zugegeben etwas Offenheit und Zeit sich dem Album hinzugeben, sollte man schon mitbringen, treffen sich doch auf „Roommates“ Stile vom klassischen (Hard)Rock über Progressive und Metal bis hin zum Gothic zum Stelldichein. Und das Resultat dieses Treffens ist ein gewaltige Mixtur aus Groove, emotionalen Momenten und hochexplosiven Energieentladungen. Selbst Glam-Attitüden schauen gelegentlich vorbei. Auffallend ist vor allem das starke Songwriting und das Arrangement der Songs, die der starken Stimme von Frontdame Patricia den scheinbar genau zugeschnittenen Raum bietet. Einzig erschwerend an diesem Album könnte die Tatsache sein, das es vielleicht manch einen nicht erreicht, dessen musikalisches Gehör sich allzu sehr an der Oberfläche abspielt. Aber das kann ich nicht wirklich als negativ empfinden, denn gute Musik will entdeckt werden und sollte nicht vorbeiplätschern. Wer sich in oben genannten und deren verwandten Richtungen auch nur ansatzweise zuhause fühlt und sich ganz auf diese zehn Tracks einlässt, hat mit jenen Tönen schon sehr bald neue „Roommates“ in seinem Zuhause gefunden… Anspieltipps: Agravic Grooves, Going To Extremes, Roommates |
| visit: www.stealingthebride.de |
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