Das Fortleben

DAS FORTLEBEN ist ein Einmann-Projekt - und was für eins! Lyrische Klangelemente von höchstem künstlerischen Anspruch bringt uns Luke, Kopf hinter dieser beeindruckenden Musikkreatur, auf seiner äusserst individuellen und interessanten Art und Weise nah. Obendrein erwies er sich noch als äusserst sympathischer und gesprächsbereiter Interviewpartner, der uns erfreulicherweise in so einige Fenster in das Fortleben blicken lässt. Wenn auch so manches (noch) verborgen bleibt, und erst durch die "Biographie der Seele" nach Entdeckung ruft...
 
 

Hallo Luke, herzlich willkommen beim Dark Feather! Erzähle doch bitte mal, was hat es mit Das Fortleben auf sich und steckt außer Dir noch wer dahinter?

Hallo Holger und natürlich auch ein dickes HALLO an die Dark Feather-Leser da draussen in der Welt. Vielen Dank für das Interesse an DAS FORTLEBEN.
Nun, in erster Linie bin ich DAS FORTLEBEN, zusammen mit meinem Equipment. DAS FORTLEBEN ist ein Projekt, welches bereits Mitte der 1980er in meinem Kopf schwirrte. Irgendetwas trieb mich dazu, Gedichte zu schreiben - immer und immer wieder, meine Gefühle oder auch Träume niederzuschreiben. Ich stellte mir ebenso vor, dass ich diese Texte irgendwann der Menschheit vortragen würde, mit einer Untermalung von diversen Klängen. Daher nenne ich dieses Projekt auch gerne „lyrische Klangexperimente“.
Es ist eine Ansammlung von Texten, die allesamt aus meiner Feder stammen. Mit der Zeit habe ich festgestellt, wenn ich diese in einer bestimmten Art und Weise aneinander reihe, dass sich da eine kleine Geschichte hinter verbirgt. So kam ich also zu dem Entschluss diese Schreibwerke zusammen zu fassen. Irgendwann benötigte ich natürlich Instrumente und da ich noch nicht einmal richtig Gitarre spielen gelernt habe, musste da eine andere Variante her. Im Zeitalter des Computers und Internets ist das natürlich seit dem letzten Jahrzehnt vermehrt gut möglich. Aber da war ich mit anderen Dingen viel zu sehr beschäftigt, so dass das Projekt erst einmal auf Eis lag.

Das Fortleben 1

Hinter dem Konzept von Das Fortleben dienen die Klangwelten, welche düster elektronisch daherkommen eher als Kulisse im Hintergrund , der Akteur auf der großen Bühne nennt sich ganz  klar: Lyrik. Wie entstand bei Dir die Idee und/oder liege ich überhaupt richtig, wenn ich von einem Konzept spreche?

Aber sicher kann man hier von einem Konzept sprechen. Den Zeitraum der Idee habe ich ja schon angesprochen. Weiß jetzt eigentlich gar nicht, was ich dazu noch sagen könnte.
Du hast schon richtig erkannt „der Akteur auf der großen Bühne ist die Lyrik“, ganz klar. Ich habe so viele Texte in meiner Vergangenheit geschrieben, die ich erst einmal bearbeiten musste und so ist daraus eine Geschichte entstanden „Die Biographie einer Seele“, in der irgendwie das ganze Weltgeschehen eine Rolle spielt. So beginnt diese Geschichte mit der Geburt einer Seele in Form eines Menschen, zieht sich weiter über die Kindheit, Jugendzeit bis hin zum allgegenwärtigen Ende. Aber die Seele lebt weiter, daher auch DAS FORTLEBEN. Diese Seele sieht das ganze Unheil in dieser Welt und driftet in den Wahnsinn ab. Liebe, Krieg, Tod und vieles mehr. Das verkraftet das menschliche Wesen nicht, deshalb gibt es die Guten und die Bösen unter uns und die Seele in der Geschichte ist zuerst gut und wird dann das Böse in Perfektion, bis hin zum Tode. Aber wie gesagt, die Seele lebt weiter…

Apropos Lyrik, jene dreht sich um die Liebe, das Leiden, das Vergehen…eine Geschichte wird wie Du durchschimmern lässt, dem Hörer nahe gebracht, eine fiktive oder autobiographische?

Nun, die Kunst eines Künstlers spiegelt in gewisser Weise auch den Künstler wieder. Es ist immer ein Teil des Künstlers, aber autobiographisch würde ich das nicht bezeichnen.

 

Es gibt zwar viele Texte bei DAS FORTLEBEN, die sehr persönlich sind und auch einigen Menschen – die ein Teil meines Lebens darstellen – gewidmet sind. Andere sind aus diversen Träumen entstanden. Wiederum andere sind mir eingefallen, als ich eine bestimmte Textzeile oder einen bestimmten Begriff gehört oder gelesen habe. Manche sind dann wieder nur irgendwelche Gedankenfetzen. Ich würde also behaupten, dass es sich bei den DAS FORTLEBEN - Texten schon eher um den Begriff der fiktiven Geschichte handelt. Ich bin z.B. weder bei der Bundeswehr noch im Krieg gewesen. Auch bin ich nicht mit kirchlichen oder gewaltverherrlichten Gedanken unterwegs. Ebenso mag ich Kinder gerne und würde niemals im Traum daran denken - wie im Text „Im Teufelswahn“ - mein Kind zu töten. Ich habe mir auch bisher noch nichts zu Schulden kommen lassen, außer – man möge es mir verzeihen – dass ich manchmal zu schnell Auto fahre (grinst verschämt).

Ist Das Fortleben eher als Projekt anzusehen?

Das Fortleben ist definitiv ein Projekt. Es gibt z. B. keine festen Zeiten in denen ich daran arbeite. Wenn es mir in den Kram passt oder ich eine richtig gute Idee habe, dann arbeite ich daran. Zumindest muss ich die Idee irgendwie festhalten. Das Problem ist allerdings, zum Leidwesen meiner Familie, dass ich dann in diesem kreativen Moment kein Ende finden kann. Dann muss das im besten Falle sofort fertig gestellt werden.
Außerdem soll die mögliche Veröffentlichung nicht allein als CD erscheinen, denn DAS FORTLEBEN versteht sich nicht als Musikprojekt. Da heutzutage kaum noch jemand liest, möchte ich den Leuten nicht aufzwingen, meine Texte zu lesen. Da ist es besser sie pfeifen sich eine CD rein. Hier gelten dann die Klangexperimente als Beilage zu den Texten um die richtige Stimmung zu erzeugen, die ich gerne vermitteln möchte. Deshalb sind die Klangexperimente eher als Beilage zu den Texten zu sehen. Bei einem allein stehenden Buch habe ich nicht die Möglichkeit mit Klängen zu arbeiten. Hier sollen dann Bilder von einem oder gar verschiednen Künstlern abgedruckt sein. Diese Bilder werden hoffentlich von genauso verrückten Künstlern sein, wie ich einer bin. Das wäre eine weitere interessante Arbeit. Ich bin mal gespannt, was mich da noch erwarten wird.

Wie lange existiert das Fortleben eigentlich bereits?

Sehr lange. Die Idee zu DAS FORTLEBEN entsprang Mitte der guten alten 80er. Wann genau, weiss ich gar nicht mehr.
Wow, wenn ich da jetzt so drüber nachdenke, besteht DAS FORTLEBEN ja bereits seit fast über 20 Jahren ohne je etwas wirklich veröffentlicht zu haben. Okay, es gibt zwei Klangexperimente auf meiner MySpace-Seite, wovon sogar einer bereits im amerikanischen Radio lief, aber sonst gibt es ja nix. Es ist halt ein Projekt und keine Band oder so etwas in der Art. Zwischenzeitlich habe ich ja mal bei der einen oder anderen Band gesungen und bin dann irgendwann bei (((ESCUCHA))), einer ElectroWave-Band hängen geblieben. Mit (((ESCUCHA))) gab es zwei bis drei Veröffentlichungen in Eigenregie und auch ein paar Auftritte in Luxemburg und Deutschland. Der Erfolg stieg stetig, aber dann war nach einer Zeit wieder Schluss. Familiengründung, beruflicher Werdegang etc. Dann habe ich mit meiner Frau und dem ESCUCHA-Kollegen in unserer Freizeit ein Onlineradio gegründet. Da ging verdammt viel Zeit, Nerven und Geld drauf. Das ging an die Substanz, so dass wir uns entschieden das Radio schließen zu müssen. Heute schreibe ich Rezensionen für diverse Mags. So kann ich wieder meine schreiberischen Fähigkeiten ausbauen. Aber DAS FORTLEBEN hat immer in meinem Kopf Bestand gehabt und wird – seitdem wir in der Schweiz leben – auch wieder immer weiter ausgebaut. Auch wenn es weiterhin noch keine Veröffentlichungen geben wird. Es ist ja leider heutzutage nicht mehr so einfach ein Label oder einen Verlag zu finden, der einem Künstler nicht zu viel vorschreiben will. Außerdem ist DAS FORTLEBEN ja schon so extrem anders, dass da nicht wirklich viele Möglichkeiten bleiben. Aber wie sagt man so schön? Kommt Zeit – Kommt Rat oder war es die Tat?

Du scheinst ja im Allgemein lyrisch sehr aktiv zu sein, zumindest habe ich da auch einen Roman von Dir entdeckt…ohne das ich das Buch „Die vergessene Vergangenheit“ kenne denke ich mal, das es eine direkte Verbindung zu das Fortleben gibt oder irre ich?

Naja, da irrst du dich dann doch. Ein Roman oder etwas anderes Verfasstes von mir ist nicht unbedingt DAS FORTLEBEN. „Die vergessene Vergangenheit“ ist ein Roman, der seinerzeit sogar als Hörspiel bei dem besagten Onlineradio zu Helloween lief. Um Punkt 12 Uhr Mitternacht! Das war einfach aus der Laune heraus entstanden. Es gibt auch kein Buch dazu – oder noch nicht. Der Roman ist lediglich auf BookRix zu findem und auch nur der erste Teil.. Auf meiner MySpace Seite sind übrigens noch andere Dinge von mir zu lesen. Meine DJ-Setlists, diverse andere Geschichten und auch einige Texte sowie meine Rezensionen. Wenn ich mal ein wenig Eigenwerbung machen darf? Schaut Euch doch einfach mal ein wenig um und hinterlasst einen Kommentar auf  www.myspace.com/lukejbrafka 

Natürlich darfst Du!... Wie setzt Du Deine Kunst eigentlich live um?

Zum Thema Liveumsetzung habe ich mir schon sehr viele Gedanken gemacht, aber wie das letztendlich wirklich zu verwirklichen ist, weiß ich jetzt noch nicht. Auch hier sollen bildliche und klangliche Visionen dargestellt werden. Dem Zuschauer bzw. Zuhörer sollte aber im Vorfeld schon klar sein, dass er kein Konzert von DAS FORTLEBEN sehen wird.          DAS FORTLEBEN ist ja ein Projekt, das keine Musik macht sondern lyrische Klangexperimente. Ich könnte mir sehr gut vorstellen in einer alten Kirche, auf einem Friedhof oder einem historischen Schlachtfeld eine Art Lesung zu halten, aber genauso könnte ich dieses auch in einer stillgelegten Badeanstalt.
Von den Texten her würde das genial passen und solch eine Location würde schon allein enorm viel Stimmung tragen können. Leider würden mir die Gesetzeshüter und die achso heiligen Gläubigen, die immer nur zu Weihnachten in die Kirche gehen, einen kräftigen Strich durch die Rechnung machen. Dem entgehe ich natürlich. Ich möchte mich mit niemanden streiten müssen, sei es privat oder auch künstlerisch gesehen. Außerdem ist es schon allein als Musiker ein großes Problem eine Location zu finden, die eine Band auftreten lässt. Da wird es für DAS FORTLEBEN noch enorm schwieriger. Von daher sage ich mir, egal wer Interesse bekundet, wenn es sich einrichten lässt, wird es eine Lesung lyrischer Klangexperimente geben. Es kann eine kleine Bar sein, ein Wohnzimmer in schöner Atmo oder meinetwegen auch gerne das WGT. Irgendwie lässt sich schon die richtige Stimmung verbreiten. Davon bin ich überzeugt. Wann der erste Auftritt sein wird, steht noch in den Sternen, dafür muss ich noch mehr Texte vertont haben, bzw. die klanglichen Effekte gefunden haben, die mein Unterbewusstsein sich so vorstellt.

Was wünscht Du Dir für Deine weitere künstlerische Zukunft?

Hmm, das ist schwierig zu sagen. Ich hoffe einfach, dass es heutzutage noch genügend Leute gibt, die vielleicht noch ein wenig lesen und auf die Worte in den Texten (auch bei der Musik anderer Künstler) achten und nicht nur auf das oberflächliche BumBum, was man heute nur noch so hört. Ebenso wünsche ich mir, dass die Gesellschaft mal endlich vom hohen Ross runter kommt, es ginge ihr ja so schlecht. Wie wäre es denn mal selbst den A... hochzuheben und was zu machen? Ach, jetzt fange ich wieder an zu philosophieren. Wie war die Frage noch? Was ich mir für meine künstlerische Zukunft wünsche? Ich müsste lügen, wenn ich nicht sagen würde Erfolg, Reichtum ... (lacht) ... naja Erfolg ist gut, aber lieber wäre mir einfach ein bisschen Anerkennung von allen Seiten.

 

Das Fortleben 2

Zum Abschluss die 3 Standardfragen vom Dark Feather: Wie siehst Du die Entwicklung für Bands speziell in Subkulturen wie der Gothic- und artverwandten Szenen?

Eine Subkultur, wie sie einst mal war, gibt es schon lange nicht mehr. Der Protest, der dahinter stand, ist verloren gegangen. Im Gothicbereich - zum Beispiel - haben irgendwann in den 90ern oder gar Ende der 80er Jahre schlaue Leute festgestellt, dass Gothic ein finanzielles Potential hat. Es handelt sich auch in dieser Szene nur noch um Geld und Macht. Die Leute, die sich heute noch irgendeiner Subkultur anschließen, sind ein Überbleibsel aus der normalen Gesellschaft. Sie wissen einfach nicht wo sie wirklich hingehören und schließen sich dem an, wo der größte Teil ihrer Bekannten sich aufhält. Der Sinn dieser Subkulturen war allerdings doch ein anderer, wenn ich mich richtig erinnere. Aber egal, jetzt bin ich schon wieder abgewichen. Jeder soll natürlich machen, woran er Lust hat und was ihn glücklich macht. Aber man sollte Respekt anderen gegenüber haben, denn jeder Künstler, egal wie gut oder schlecht er ist, denkt sich bei seiner Kunst etwas dabei. Und das beachten viele Veranstalter, Labelbosse oder sonstige aus dem Musikbusiness einfach nicht mehr. Hier geht es nur noch darum, irgendwie viel mehr Geld als die Kosten einzutreiben. Einfach nur schrecklich, dieser materielle Gedanke, der immer mehr Oberhand nimmt. Konsum hier, Konsum da - Gewalt hier und dort usw. Da könnte man noch viel mehr aufzählen. Hier gibt es übrigens einen guten Text von mir dazu, den ich seinerzeit mit (((ESCUCHA))) schon eingeprobt hatte, den wir aber niemals live oder auf CD spielten, denn da fehlte irgendwie die richtige Atmosphäre. Ich denke mit DAS FORTLEBEN könnte ich diesen Text „Sehnsucht“ vielleicht wieder aufgreifen. Hast mich also jetzt auf eine Idee gebracht.

Welche Vor- und/oder Nachteile siehst Du in großen Webcommunities wie z.B. myspace?

Ein großer Vorteil ist das belanglose Kennenlernen von Künstlern unter sich, die noch das Fünkchen Hoffnung haben, einmal entdeckt zu werden. Ich habe z. B. über MySpace schon viele Künstler kennen gelernt, die wirklich gut sind und auch damals bei unseren damaligen Radiozuhörern sehr gut ankamen. Zu manchen Bands sind sogar Freundschaften entstanden, die sogar noch durch meine Auswanderung Bestand halten. Weiterhin möchte ich damit sagen, dass du natürlich mit deiner Kunst viel mehr Leute ansprechen kannst. Die Promotion ist in dem Fall sogar mal umsonst. Man muss nur einfach was draus machen.
Als Nachteil sehe ich einfach nur, die Leute, die von ihrem Leben viel  zu viel preisgeben und dadurch wahrscheinlich nur Probleme bekommen. Ebenfalls gerätst du als Künstler natürlich schnell wieder in die Vergessenheit, da es einfach zu viele von denen gibt und es immer mehr werden...auch hier gilt natürlich – tue was dagegen und wie ich immer gerne sage...Die Seele lebt weiter...(lacht wieder)

Was waren bei Dir die bisher positivsten, schrägsten und was die schlechtesten Erfahrungen in der Musikwelt?

(Das Lachen verstärkt sich) – das ist ja mal eine Frage. Nun, da gibt es allerdings tatsächlich etwas Interessantes, von einem DJ-Auftritt.
Es ist halt so, dass ich ein CD-Archiv als Excel-Datei habe und für dieses die Nacht vor dem mittlerweile legendären Castle Rock Festival noch auf die Schnelle ein Update durchgeführt habe. Dieses Archiv hatte ich immer auf meinem PDA, welches ich dann bei meinen DJ-Sets benutzte um die jeweiligen Songs zu finden. Da ich zu dem Zeitpunkt noch mit 6-7 Koffern unterwegs war, war das eine gute Alternative die gewünschten Songs schnellstmöglich zu finden. Jedenfalls hatte ich dieses Update gemacht, aber vergessen es auf dem PDA zu speichern, was mir natürlich erst unmittelbar vor der Castle Rock Festival – After Show aufgefallen war. Shit, dachte ich noch – aber was willst du machen, wenn du nicht weißt wo die neuesten Songs sind? Also habe ich dem Techniker, der die Anlage aufgebaut hatte, eine von meinen DJ-Promo-CDs in die Hand gedrückt und ihm gesagt, wenn die Meute kommt, einfach reinschmeissen, die CD läuft 72 Minuten ohne Unterbrechung. Anschliessend bin ich mal eben 35 km nach Hause gefahren, die Datei aufs PDA gespeichert, was natürlich auch nicht auf Anhieb funktionierte. Wenn es halt schnell gehen soll. Als ich wieder zur Location kam, wollten die mich am Eingang nicht reinlassen. „Ich bin der DJ.“ „Klar kann ja jeder sagen, wie denn ohne CDs und die Musik läuft doch auch schon?“ „Jja, weil ich dem Techniker die CD in die Hand gedrückt hatte“, sie glaubten mir natürlich nicht. Zum Glück kam in dem Moment der Chef der Veranstaltung und meinte nur zu mir, wer denn gerade auflegen würde. Also habe ich ihm das Missgeschick erklärt und ab rein. Drinnen war die Bude am Kochen...schönes „Clan of Xymox“ lief gerade mit „This world“ und die Tanze war gerappelt voll.
Es ist schon ein genial komisches Gefühl, wenn man auf seiner eigenen Veranstaltung zu spät kommt, eigentlich kein DJ da ist und die Tanzfläche bereits überfüllt ist. Die  Stimmung platzte bald aus den Nähten. Den Stress hätte ich mir nicht wirklich machen müssen. Natürlich habe ich die CD durchlaufen lassen und mir erstmal gepflegt ein Bierchen getrunken. Okay, vielleicht waren es auch zwei oder gar drei. Egal, aber war schon irgendwie genial der Abend.

Ich bedanke mich für dieses Interview,
die letzten Worte gehören dem Künstler! :

Liebe Leute, bleibt sauber und richtet Eure Augen und Gedanken nach vorn. Zieht positiv durch die Welt und Ihr werdet auch Positives ins Leben zurückbekommen. Das Leben kann so schön sein und ist unendlich.
Merkt Euch einfach, die Seele lebt unendlich weiter...
„Phantasie ist alles. Sie ist die Vorschau auf die künftigen Attraktionen des Lebens.“ (Albert Einstein)
Vielen Dank für das nette Interview.

Yours Luke (DAS FORTLEBEN)

 

visit: www.myspace.com/lukejbrafka

 

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