Demnächst erscheint Eure Promo-EP, ein komplettes Album ist bereits für nächstes Jahr geplant, Songs sind bereits zum größten Teils fertig, und das obwohl Ihr erst seit einiger Zeit komplett seid…kann man sagen, alle Ampeln sind derzeit auf grün, bezüglich End Of The Road?
Das kann man absolut sagen!Das ist dann eben der Verdienst dafür, dass man sich den Arsch aufreißt und immer weiter macht und es gab auch bei uns immer wieder Phasen, bei denen ich gerne mal die Ampel auf Rot gesetzt hätte und ausgewandert wäre:)
Gerade in der ersten Jahreshälfte, als die Besetzung noch nicht fest war und wir immer wieder neue Leute angelernt haben, denen es dann aber doch wieder zuviel wurde. Es gibt eben auch viele Musiker, die es für nicht so wichtig empfinden direkt durchzustarten, da muss man erstmal die richtige Besetzung finden und schauen mit wem man zusammen arbeiten kann. Zum Glück ist es uns noch rechtzeitig gelungen.
Auch Labelverhandlungen stehen bereits im Raum, könnt und/oder wollt Ihr dazu schon etwas verraten?
Es gibt bereits zu diesem Zeitpunkt mehrere Angebote!
Wir werden uns Anfang 2010 zusammensetzen und entscheiden unter welchem Label unser erstes Album erscheinen wird.
Mehr möchte ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen.
Ihr agiert durch Melanie und Markus sowohl mit weiblichen als auch männlichen Gesang. Dennoch ist Markus auf Eurer Internetpräsenz als Studiosänger erwähnt. Heißt das, die Melanie wird live das ganze Spektrum übernehmen?
Richtig!
Einer der wenigen negativen Aspekte bei einem so eng gestrickten Zeitplan, ist dass
wir wenig Zeit hatten vor den Aufnahmen die Songs so richtig auf uns wirken zu lassen. Anfangs war geplant, dass Markus auch live dabei ist, leider wohnt er aber zu weit entfernt(ca.350km), als dass das Sinn machen würde.
Wir hatten gerademal 2 Proben mit Markus und sind dann mit ihm ins Studio gegangen. Ich kenne Makrus jetzt schon ein paar Jahre länger, durch die gemeinsame Zeit bei 7 Seals.Ich wusste, dass er das auch so locker schafft.
Leider hat sich erst nach dem Studioaufenthalt entschieden, dass Markus live nicht dabei ist.
Das heißt nichts anderes, als dass End of the Road live ganz anders klingen wird als im Studio.Wir haben die Songs, gerade auch die fürs erste Album voll und ganz auf Melanie zugeschnitten.Die vorherige Arbeitsweise wurde abgeändert, Melanie ist jetzt mit im Songwriting integriert, was zuvor nicht so war.
Auf dem kommenden Album wird man sicherlich einen Unterschied feststellen, den man nach den Promo-Aufnahmen nicht erwarten wird.
Wer will kann sich das Spektakel ja mal live anhören, da bekommt man bereits ne gute Vorstellung;)
Apropos live, auch hier habt Ihr für den Anfang schon einiges in den Startlöchern.. was können Fans und Hörer von einer End Of The Road Show erwarten?
Zunächst einmal Rock n Roll!
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Hörer merken werden, dass wir richtig Spaß haben an unseren Songs, das Feeling im Proberaum ist verdammt gut, ich bin selber sehr gespannt, wir sind ja noch in den Vorbereitungen.
Am 30.10 gehts dann mit dem Premieren-Gig los:)
Wie kam es eigentlich zu Eurem Bandnamen, wer oder was stand Pate?
Sich einen Bandnamen zu überlegen...ja das ist immer so’ne richtig schöne Aufgabe, die eigentlich überhaupt keinen Spaß macht. Immer wenn ich ne gute Idee hatte, musste ich z.B. bei myspace feststellen, dass es bereits zich Bands gibt, die diesen Namen tragen.
Ich habe monatelang eine Liste griffbereit gehabt, wenn mir ne neue Idee kam. Am Ende standen sicherlich 50 Namen darauf, die ich dann nach dem Ausschlussverfahren verkleinerte.
Einer der wenigen Namen, der am Ende noch übrig war und mir persönlich auch gefiel war "End of the Road".
Ich hab dann Markus gefragt, was er davon halten würde, wenn wir uns so nennen würden, eben ob es auch lyrisch passen könnte.
Markus fand den Namen absolut passend zu den zu dem Zeitpunkt fertigen Songs.
Also war das beschlossene Sache.
Und was sind Eure weiteren Wünsche und Pläne für die fernere Zukunft?
Wünsche gibt es unendlich viele;)
Wir hoffen darauf, dass wir weiterhin so planmäßig vorankommen und nicht in einen Stau geraten. Das Ziel für nächstes Jahr ist aber ganz klar...Mit einem vernünftigen Label die erste Scheibe rausbringen und dann darauf hoffen und auch viel dafür tun, dass die Leute auf uns aufmerksam werden und zwar im positiven Sinne. |