Und was sind Eure weiteren Pläne nun nach Abschluss der Produktion, was steht weiter auf der Wunschliste?
Wir werden im Rahmen dieser Veröffentlichung versuchen, soviel wie möglich Live-Präsenz zu zeigen, um noch mehr Menschen mit unserer Musik zu belästigen. Parallel dazu arbeiten wir natürlich weiter an neuem Material. Es geht also weiter wie bisher, nur wollen wir versuchen, neben Clubgigs auch mal ein paar größere Sachen an Land zu ziehen.
Zum Abschluss die 3 Standardfragen vom Dark Feather: Wie seht Ihr die Entwicklung für Bands speziell in Subkulturen wie der Metal- und artverwandten Szene(n)?
Es ist schwer, nicht in der Masse unterzugehen, weil es kaum neue Einflüsse gibt. Daher treten wir gar nicht erst mit dem Anspruch an, etwas noch nie da gewesenes zu machen, sondern einfach die Musik zu spielen, die wir selbst gern hören. Ansonsten sind wir ja selbst noch nicht so lange als Band aktiv, dass wir wirklich etwas über eventuelle ‚Entwicklungen’ sagen könnten.
Welche Vor- und/oder Nachteile seht Ihr in großen Webcommunities wie z.B. myspace?
Äußerst vorteilhaft ist natürlich die Möglichkeit, ohne großen Aufwand Kontakte zu pflegen und organisatorische Dinge zu klären. Auch das Bands die Möglichkeit bekommen, ohne großen Aufwand einen akzeptablen Webauftritt auf die Beine zu stellen, ist zu begrüßen. Aber auch hier gilt anscheinend das Masse-statt-Klasse-Prinzip, so dass es schwer ist, zwischen all den Bands wirklich gute Sachen zu finden.
Was waren bei Euch die bisher positivsten, schrägsten und was die schlechtesten Erfahrungen in der Musikwelt?
Wir haben mal eine 250km Autofahrt auf uns genommen, um am Abend dann vor einem Publikum zu spielen, das aus 4 zahlenden Leuten bestand. Wir haben das Beste daraus gemacht und mehr oder weniger eine öffentlich Bandprobe abgehalten. Dafür waren das Personal, der Backstagebereich und die Getränkeversorgung vom Feinsten, so dass wir den Abend im Nachhinein nicht als Reinfall angesehen haben. Ansonsten haben auch wir natürlich die Standardgeschichten zu bieten, die von Bandmitgliedern handeln, die schon besoffen waren, als wir am Auftrittsort ankamen. Aber das hat man wohl schon ziemlich oft gelesen/erlebt…
Ich bedanke mich für dieses Interview, die letzten Worte gehören dem Künstler! :
Wir danken unseren Muddis für den verhütungsfreien Verkehr mit unseren Vatis. Und schaut euch unsere Myspace-Seite http://www.myspace.com/intoxicum an. Da findet ihr die neuesten Konzertinfos und auch der Blog wird mehr oder weniger regelmäßig einem Update unterzogen. Und kauft unsere neue CD. Prost. |